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Willkommen...

...beim Förderverein der Filialkirche "Maria Heimsuchung" in Löffelscheid.

Warum haben wir diesen Förderverein gegründet?

Im Dezember 2008 hatte der Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde Peterswald-Löffelscheid zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung eingeladen. Der Einladung waren außerdem Vertreter des Bistums Trier und der Gemeindepfarrer gefolgt. Thema der Veranstaltung war unsere Filialkirche "Maria Heimsuchung" in Löffelscheid. Der Gemeinde wurde mitgeteilt, dass die Zukunft und Erhaltung der Kirche, als Kirche, in Frage gestellt ist.

Als Gründe wurden genannt:

  • die geringe Anzahl der Gemeindemitglieder die eine Messe besuchen
  • die baulichen Mängel der Kirche, die einen Unfallschutz nicht gewährleisten
  • zwei Kirchen in einer Gemeinde könnten nicht mehr unterhalten werden

Dies sind nur Auszüge aus der Sitzung. Im Sommer 2009 soll eine endgültige Entscheidung getroffen werden.


Marienkirche

Das hat für „Aufruhr“ in der Dorfbevölkerung Löffelscheid gesorgt. Viele möchten die Kirche nicht geschlossen bzw. zweckentfremdet sehen.


Mit einer Unterschriftenaktion haben sich viele Bürger für den Erhalt und die Nutzung der Kirche „Maria Heimsuchung“ in Löffelscheid als Kirche ausgesprochen. Das rief nach einer Vereinsgründung, die das Ziel verfolgt, die Kirche unter allen Umständen zu erhalten. Die Gründung des Vereines wurde mit der Gründungsversammlung am 02. April 2009 beschlossen.

 

Das Ziel ist gesetzt, die Vorgaben des Bistums sind bekannt, die Mängel beschrieben. Im Vordergrund steht natürlich wie immer: „das liebe Geld“. Das hat weder die Kirche in Trier, noch die Ortsgemeinde, noch die Bevölkerung von Löffelscheid im Überfluss.

 

Wir vom Verein möchten in Eigeninitiative sowohl viele kleine bauliche Mängel selbst reparieren als auch größere unter fachlicher Anleitung aufgreifen und kostenlos erledigen.

 

Durch die Spenden, den ehrenamtlichen Einsatz und die Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder werden wir die Kirche erhalten!

 

Es ist durch die Gründung des Vereins wieder ein größerer Zusammenhalt der Kirchengemeinde zu spüren; das ergeben auch die Mitgliederzahlen. Vieles ist angesprochen worden, viele unserer Dorfbewohner und Kirchenmitglieder wollen und werden uns in Zukunft unterstützen, denn an der Kirche muss noch einiges getan werden.

 

Wir sind die Wenigen und werden die Wenigen bleiben: aber trotzdem geben wir unsere schöne, junge Marienkirche nicht auf. Unsere Vorfahren haben ein einmaliges Christenbekenntnis im Dorf geschaffen, für das es sich zu kämpfen lohnt.